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| Genre | Dokumentation |
| Tätigkeit | Bildgestaltung, Farbkorrektur, Konzeption, Montage, Sounddesign, Tonaufnahme, Tonmischung |
| Bereich | Bildende Kunst, Konzert, Kultur, Kulturpolitik, Performance, Veranstaltung, Forschung |
Am 20. Oktober 2025 fand die 10. mikopa des ZEOK in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Rahmen der 12. Ausgabe des Festivals „Politik im Freien Theater“ in der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) statt. Wir dokumentierten die Veranstaltung und gestalteten ein Video.
Zum Festivalmotto „Grenzen” war das Publikum im Rahmen eines umfangreichen Theater- und Veranstaltungsprogramms eingeladen. mikopa versteht sich als Möglichkeits- und Allianzraum: Grenzen werden sichtbar gemacht, verschoben und für neue Verbindungen geöffnet. Der Titel der Veranstaltung "kein-DA-zwischen: Ein multiperspektivischer Dialog" verweist auf die Wichtigkeit der Zwischenräume.
Bei den jährlichen Konferenzen geht es darum, mikopa als Akteur des gesellschaftlichen Dialogs in Ostdeutschland zu profilieren, partizipative Öffentlichkeit als Gegenmodell zu exklusiven Öffentlichkeiten erfahrbar zu machen, Stimmen von (Post-)Migrant*innen, BIPoC und Ostdeutschen zu stärken und neue Bündnisse zwischen marginalisierten Stimmen und Institutionen zu schaffen.
Mehr Informationen unter www.mikopa.de
Musik: RevivaLiz
| Genre | Dokumentation |
| Tätigkeit | Bildgestaltung, Farbkorrektur, Konzeption, Montage, Sounddesign, Tonmischung |
| Bereich | Bildende Kunst, Forschung, Konzert, Kultur, Kulturpolitik, Veranstaltung |
Am 17. und 18. Oktober 2024 fand die 9. mikopa des ZEOK in der Alten Handelsbörse und an der Universität Leipzig statt und widmete sich der zentralen Frage nach ostdeutschen und (post)migrantischen Bündnissen. Wir dokumentierten die Veranstaltung und gestalteten ein Video sowie ein Social Media Reel und übernahmen die Dokumentation der Panels.
Unter dem Titel "Wir und die anderen? Zu ostdeutschen & (post)migrantischen Bündnissen" wurden Analogien in Abwertungs- und Anerkennungsprozessen gegenüber Ostdeutschen und (Post)migrant*innen in Deutschland erforscht und untersucht, wie Allianzen zwischen beiden Gruppen aufgebaut werden können, um ähnliche Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Die zweitägige Veranstaltung umfasste Workshops, Panels, Ausstellungen und Musik.
Bei den jährlichen Konferenzen geht es darum, mikopa als Akteur des gesellschaftlichen Dialogs in Ostdeutschland zu profilieren, partizipative Öffentlichkeit als Gegenmodell zu exklusiven Öffentlichkeiten erfahrbar zu machen, Stimmen von (Post-)Migrant*innen, BIPoC und Ostdeutschen zu stärken und neue Bündnisse zwischen marginalisierten Stimmen und Institutionen zu schaffen.
Mehr Informationen unter www.mikopa.de
Musik: Risha Ensemble
| Genre | Dokumentation |
| Tätigkeit | Bildgestaltung, Farbkorrektur, Konzeption, Montage, Sounddesign, Tonmischung |
| Bereich | Forschung, Konzert, Kulturpolitik, Kultur, Veranstaltung, Ausbildung |
Am 23. und 24.11.2023 fand die 8. mikopa des ZEOK mit dem Titel "Bildung in Ostdeutschland: gerecht, divers, postmigrantisch." in der Bibliotheca Albertina und der Universität Leipzig statt. Wir dokumentierten die Veranstaltung und gestalteten ein Video.
Längst leben wir in einer postmigrantischen Gesellschaft, in der jede*r dritte Bürger*in Migrationsgeschichten als familialen Bezugspunkt angibt. Doch wie begegnen Sekundarschulen, Berufsschulen, Universitäten und (Fach-)Hochschulen konkret der gesellschaftlichen Diversität? Inwiefern spiegelt sich die Entwicklung in den Bildungseinrichtungen – in ihren Inhalten, ihren Strukturen und auf personeller Ebene? Welche Ressourcen bietet hier die Zivilgesellschaft und welchen Beitrag können postmigrantische Communities leisten?
Bei den jährlichen Konferenzen geht es darum, mikopa als Akteur des gesellschaftlichen Dialogs in Ostdeutschland zu profilieren, partizipative Öffentlichkeit als Gegenmodell zu exklusiven Öffentlichkeiten erfahrbar zu machen, Stimmen von (Post-)Migrant*innen, BIPoC und Ostdeutschen zu stärken und neue Bündnisse zwischen marginalisierten Stimmen und Institutionen zu schaffen.
Mehr Informationen unter www.mikopa.de
Musik: Patrick V. Mabiala
| Genre | Dokumentation, Trailer, Portrait |
| Tätigkeit | Konzeption, Bildgestaltung, Tonaufnahme, Montage, Sounddesign, Farbkorrektur, Tonmischung |
| Bereich | Konzert, Musik, Performance, Veranstaltung, Sound Art |
Fünf Künstler:innen treten gegeneinander an, um nicht nur den Titel The Noise of Germany, sondern vor allem die Herzen der Zuhörer:innen zu gewinnen. Die Kombattant:innen haben dafür das Wunderhorn der Neuen Musik geschüttelt und versuchen mit Ausschnitten aus ihren Lieblingsstücken, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen.
Für die vom CRISPR.kollektiv - Ensemble für zeitgenössische Musik initiierte Neue Musik-Castingshow haben wir fünf in die Performance integrierte Vorstellungsfilme, einen Trailer und eine Projektdokumentation produziert.
mit: Sebastian R.A. Wendt, Anne Bischof, Barbara Hartrumpf, Inga Balzer-Wolf, Tilman Wolf, Tim Pauli
Bildgestaltung (Vorstellungsfilme): Paul Mayer
| Genre | Dokumentation |
| Tätigkeit | Bildgestaltung, Montage, Farbkorrektur, Tonmischung |
| Bereich | Film, Musik, Konzert, Veranstaltung, Kultur, Geschichte, Provenienz |
Das GEGENkino Festival ist ein seit 2014 jährlich stattfindendes internationales Filmfestival in Leipzig. Kollektiv arbeitend und von cinephiler Leidenschaft getrieben hat es sich zum Ziel gemacht, festgefahrene Sehgewohnheiten mit ungewöhnlichen Wahrnehmungen herauszufordern.
2022 zeigt das Festival den japanischen Stummfilmklassiker A page of madness, der vom Benshi Ichiro Kataoka live erzählt und von der Pianistin Reiko Emura vertont wird. In einer Paneldiskussion wird über den Beruf des Benshi, aber auch über das Kataoka Schallplattenprojekt gesprochen. Kataoka hatte 2012 seine Sammlung aus 3900 japanischen Schellack-Platten an die Universität Bonn übergeben. Die weltweit einzigartige Sammlung umfasst Platten aus den Jahren 1915 bis 1950, die vor allem aus der Film- und Unterhaltungskultur Japans dieser Jahre stammen.
Wir haben eine Dokumentation der Veranstaltung erstellt.
Benshi: Ichiro Kataoka
Piano: Reiko Emura
Diskussionsteilnehmende: Dr. Shiro Yukawa/ Universität Bonn, Ichiro Kataoka, Florian Höhr/ Nippon Connection Festival
| Genre | Filmische Adaption, Dokumentation |
| Tätigkeit | Konzeption, Bildgestaltung |
| Bereich | Konzert, Musik, Kultur, Geschichte |
“Der Wiener Komponist glaubte fest an die Macht des Schicksals und hatte laut seinem Schüler und Freund Theodor W. Adorno einen Hang zur „unendlichen Geheimniskrämerei” und Mystik aller Art.
Im Mai 1925, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, lernt Alban Berg die verheiratete Hanna Fuchs kennen. Die Liebe zu ihr, so hoffnungslos wie pathetisch, stürzt ihn in eine Lebenskrise. Während seine gutbürgerliche Fassade zu bröckeln beginnt, treibt die künstlerische Seite unerhörte Blüten. Besessen von der Idee, dass Hanna ihm vorbestimmt ist, webt er die geheim gehaltenen Sehnsüchte in die Komposition der „Lyrischen Suite“ für Streichquartett ein. Berg arbeitet wie ein Dombaumeister und berechnet alles bis ins kleinste Detail, um geheime Botschaften in der Musik zu codieren: Das Stück ist zum Bersten voll von verschlüsselten Anagrammen, Zitaten und Zahlenspielen. Bekannt wird dies erst fünfzig Jahre später mit der Entdeckung seiner geheimen Briefe an Hanna, die fast zehn Jahre lang von Wien nach Prag gingen. Als Postillions d’amour dienten unter anderen Theodor W. Adorno, Alma Mahler und Franz Werfel.
Geleitet von dem Wunsch, diese für völlig verkopft gehaltene Musik als Einblick in die Gefühlswelt des Komponisten, als sein musikalisches Psychogramm zu erleben, ist „1023“ mehr als ein klassisches Konzert: Das Publikum erwartet eine crossmediale Collage. Simultan zur Aufführung der „Lyrischen Suite“ durch das Schumann Quartett – „eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte“ (SZ) – präsentiert der Videokünstler Murat Haschu seine Interlinearversion der Musik auf drei Projektionsflächen. Zudem führt im Vorfeld Moderatorin Rebecca Maria Salentin in die Entstehungsgeschichte des Werkes ein und rezitiert aus Bergs Briefen.”
Projektleitung: Marina Druzhinina, Бükü – Büro für kulturelle Übersetzungen
Tonaufnahme Musik: Carsten Hundt
| Genre | Dokumentation |
| Tätigkeit | Bildgestaltung, Montage, Farbkorrektur, Tonmischung |
| Bereich | Konzert, Architektur, Musik, Kultur |
Das Projekt MUSAIK. Jazz in Fugen fand am 4. September 2021 als musikalischer Auftakt zur kulturellen Öffnung der historischen Gebetstuben an der Marktkirche Halle Saale statt. Im Rahmen des EFRE-Konzepts zur Sanierung und Ertüchtigung der Marktkirche Halle, die Einzeldenkmal und Kulturerbe ist, werden die ca. 8 qm großen Räume, die sich auf beiden Seiten der Kirche zum Außenraum hin öffnen lassen, neu aktiviert. Nach einer denkmalgerechten Sanierung parallel zur, bzw. im Anschluss an die Baustellenzeit der Marktkirche, wird auch künftig über kulturelle Formate und Baustellenkunst die Verbindung zum Stadtraum gesucht.
Wir haben den musikalischen Auftakt der Veranstaltungsreihe filmisch dokumentiert und einen Film daraus geschnitten.
Tonaufnahme: Florian Fischer